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Donnerstag 17 Oktober 2019
Neuigkeiten

 

Foto (Volksbank Friedrichshafen-Tettnang) Bildunterschrift: Große Freude mit dem Kräutergarten hat die Gemeinschaftsschule Schreienesch in Friedrichshafen. Stellvertretend für 23 Schulen und 35 Kindergärten bedankten sich Rektor Kai Nopper (rechts) und die Leiterin der Ganztagesbetreuung Corinna Söchtig bei Vorstandsmitglied Thomas Stauber (links) für die „grüne“ Spende.

Zum Frühlingsanfang setzt die Volksbank Friedrichshafen-Tettnang ein nachhaltiges Projekt um: 35 Kindergärten und 23 Schulen aus der Bodenseeregion erhalten einen Bausatz für ein Hochbeet sowie Erde und Samen. Durch den praktischen Umgang mit dem Kräutergarten sollen die im Unterricht behandelten Themen Natur und Lebensmittel für die Schülerinnen und Schüler unmittelbar erfahr- und erlebbar gemacht werden.
In der Gemeinschaftsschule Schreienesch wird das Hochbeet von der Kreativ AG betreut. „Die Kreativ AG ist eine von vielen Aktionen, die den Kindern in der Ganztagesbetreuung angeboten werden“, so Kai Nopper, Rektor der Gemeinschaftsschule. Kinder der fünften und sechsten Klasse haben unter anderem die Möglichkeit, im Schulgarten mit zu wirken. Das Beet der Volksbank-Friedrichshafen ergänzt die bestehenden Hochbeete und ist von den Kindern bereits als Kräutergarten angelegt. „Die Kinder sind mit Elan und Eifer dabei.  Die angepflanzten Kräuter werden im Rahmen der AG zukünftig auch beim Kräuterquark-Herstellen eingesetzt“, sagt Corinna Söchtig, Leiterin der Ganztagesbetreuung. Eingebettet in den Unterricht bzw. Kindergartenalltag sollen die 58 kleinen Gärten dazu beitragen, dass die Kinder sehr früh einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur erlernen, ganz im Sinne der Leitperspektive der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Aus diesem Grund ist das Engagement der Volksbank Friedrichshafen-Tettnang kein Einzelfall: In ganz Baden-Württemberg fördern Volks- und Raiffeisenbanken Kindergärten und Schulen mit Hochbeeten. In enger Zusammenarbeit mit den Ministerien „Kultus, Jugend und Sport“ und „Ländlichen Raum und Verbraucherschutz“ sowie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entstand dieses Projekt. „Es ist uns wichtig, bei jungen Menschen ein Bewusstsein für gesunde und verantwortungsvoll erzeugte Lebensmittel sowie regionale Produkte zu
schaffen“, betonte Vorstand Thomas Stauber. „Wir unterstützen dieses sinnvolle, landesweite Projekt sehr gerne, da es zusätzliche Werte wie Verantwortung und nachhaltiges Handeln vermittelt. Diese Werte sind auch das Fundament unserer Genossenschaftsbank“, betonte Stauber.

                                                      Von links oben: Mustaffer, Justin, Luisa, Romy, Sandro     Von links unten: Noah, Batuhan, Nils, Eymen und  Felix

Am Montag, den 01.04.2019 fand unter den Grundschulen der Wettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ im Schwimmen statt. Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler der Grundschule Deggenhausertal, Pestalozzischule Friedrichshafen, Fritz-Baur-Schule Mimmenhausen,  Grundschule Bermatingen, Burgbergschule Überlingen und nach jahrelangem Aussetzen auch die Grundschule der Gemeinschaftsschule Schreienesch. Es wurden drei Lagen (Brust, Freistil, Rücken) über 25 m und eine 6 mal 25m Freistil-Staffel geschwommen. Die jeweils drei besten Schwimmer jeder Schule kamen in die Wertung. Die Schwimmerinnen und Schwimmer der Gemeinschaftsschule Schreienesch, die teilweise auch im Schwimmverein Friedrichshafen trainieren, erschwommen in nahezu allen Disziplinen Bestzeiten. Damit qualifizierten sie sich für das Finale in Tübingen.

Am Donnerstag, den 21.03.2019 fand das erste Aufsetzer-Handballturnier der Häfler Grundschulen statt. Teilgenommen haben die 3. Klassen der Ludwig-Dürr-Schule, der Grundschule Fischbach und der GMS-Schreienesch mit jeweils einer Mädchen- und einer Jungen-Mannschaft. Jede Mannschaft, bestehend aus 5 Spielern, musste 2 Spiele a 15 Minuten spielen. Das Tor wurde durch zwei Stangen markiert und war deutlich größer als ein normales Handballtor. Deshalb war das Tor mit 2 Torhütern besetzt. Ein Tor wurde erzielt, wenn der Ball vor der Torlinie aufsetzte und dann über die Torlinie ging, deshalb `Aufsetzerball´. Mit dem Ball waren nur 3 Schritte erlaubt, dann musste abgespielt werden. Prellen war nicht erlaubt. Sowohl bei den Mädchen, als auch bei den Jungen erspielten sich die Mannschaften der GMS-Schreienesch jeweils den 1. Platz!

 

 

An diesem Montagmorgen ist Schule ganz anders. Jippe sitzt nicht mit ihren Klassenkameradinnen im Matheunterricht, sie zieht mit einem Stadtplan in den Händen durch die koloniale Altstadt von Cuenca. Ihre Aufgabe: Sie muss auf dem Markt eine Fan-Fahne des VFB Friedrichshafens gegen ein traditionelles Mittagessen tauschen.

Die sieben aufgeschlossenen Schülerinnen und Schüler der GMS Schreienesch wagen ein ungewöhnliches Austausch-Abenteuer. Für drei Wochen ist das 10.000km entfernte Cuenca ihr Zuhause. Sie werden von ihren Gastfamilien umsorgt, besuchen täglich die Deutsche Schule Stiehle Cuenca und erkunden, wie Leben auf 2500m Höhe unter den majestätischen Andengipfeln sein kann.

Pädagogisch betrachtet, geht es um Lernen in und an der Ferne, um interkulturelle Kompetenz. Nicht weniger aber geht es um Freundschaft. Schon im Frühling letzten Jahres machten sich die ecuadorianischen Gastschüler auf die weite Reise zu uns an den Bodensee, wo sie das Schulleben an der GMS Schreienesch und sich selbst, an der Häfler Gastfreundschaft, bereichern konnten.

In den nächsten Jahren wird der Cuenca-Austausch weiter ausgebaut werden. Dafür setzen sich die Schulleiter Herr Strobel (Deutsche Schule Cuenca) und Herr Nopper (GMS Schreienesch) ambitioniert ein, weshalb für die nächste Austausch-Runde auch die GMS Graf Soden mit ins Boot geholt worden ist.

„In einer Woche im Ausland lernen Schüler so viel wie in einem Monat auf der Schulbank“, sagt Herr Nopper gern mit einem Lächeln. Aber natürlich hat er auch das große Bild der Häfler-Schulen im Blick: „Es geht darum, den Sprachenzug Spanisch für die Gemeinschaftsschule zu stärken und die gemeinsame Oberstufe mit der Graf Soden vorzubereiten.“    

02/2019 C. Schich

GMS-Schüler/innen der Klasse 8 und 9 bekommen Einblicke auf „Augenhöhe“

Bildunterschrift:

Auftaktveranstaltung: Ausbildungsbotschafter mit dem Organisationsteam IHK-Beauftragte Nadia Bellout (zweite von links) und Lehrer Daniel Elbs (rechts). Stehend in zweiter Reihe, Schulleiter Kai Nopper.

Bild: Bernd Müller

Sechs engagierte, junge Auszubildende kamen zu diesem Austausch, der an der GMS Schreienesch jedes Jahr im Rahmen der Berufsorientierung stattfindet. Initiiert wurde die diesjährige Aktion durch die IHK-Beauftragte Nadia Bellout sowie Lehrer Daniel Elbs, der die Berufsorientierung an der GMS organisiert und koordiniert. Die Info-Veranstaltungen fanden zwei Mal parallel hintereinander statt, sodass die Schüler/innen die Chance hatten, sich über zwei Berufe zu informieren.

In ihren Präsentationen gingen die Ausbildungsbotschafter auf ihren eigenen Werdegang, ihre Bewerbung sowie ihren derzeitigen Arbeitsalltag ein. Auch die schulischen Anforderungen sowohl in Bezug auf Bewerbung als auch in der Ausbildung wurden thematisiert. Verschiedene mitgebrachte Arbeitsgeräte, Produkte u.ä. zeigten exemplarisch, wie und entsprechend mit was gearbeitet wird und welche Produkte am Ende des Arbeitsprozesses entstehen.

Vorgestellt wurde in der diesjährigen Runde der Beruf Verfahrensmechaniker eines Auszubildenden der Firma Wagner, der Beruf des Elektronikers eines Auszubildenden der Firma Rafi sowie der Beruf des Kochs eines Auszubildenden der Krone in Schnetzenhausen. Vorgestellt wurden weiterhin auch zwei kaufmännische Berufe, einmal Kauffrau für Lagerlogistik, durch einen Auszubildende der ZF und zum anderen Kauffrau im Einzelhandel, durch eine Auszubildende von Lidl.

Während als auch im Anschluss daran nutzen die Schüler/innen rege die Möglichkeit, die Ausbildungsbotschafter im kleinen Rahmen und auf Augenhöhe zu verschiedensten Dingen zu befragen. Eine Frage fehlte dabei nie, die Frage nach der entsprechenden Ausbildungsvergütung.

 

 

 

Unser erster SMV-Tag

Unsere SMV Tage starteten als wir uns am Donnerstagmorgen um 7:45 in der Schulmensa getroffen haben. Nach fünf Minuten sind wir gemeinsam mit den Grundschülern von Herrn Graf zur Molke gelaufen. Nach einer halben Stunde sind wir dann an der Molke angekommen. Dort angekommen haben wir die Grundschüler verabschiedet und sind in die Molke gegangen. In der Molke haben wir uns in einem Kreis zusammengesetzt und besprochen an was wir an den nächsten zwei Tagen arbeiten werden. Danach haben wir uns in kleinere Arbeitsgruppen eingeteilt. Anschließend haben wir zusammen gefrühstückt. Nach dem Frühstück hat jeder an seinem Thema gearbeitet. Nach ca. 4 Stunden und 45 Minuten Arbeit kam Herr Nopper, dem wir unsere erarbeiteten Projekte präsentiert haben. Danach war die Mittagspause und wir haben alle zusammen Pizza gegessen. Nach dem Mittagessen arbeiteten wir nochmal für  eine kurze Zeit an unseren Projekten und gingen gemeinsam um ca. drei Uhr zurück zur Schule.

Unser zweiter SMV-Tag

Der zweite SMV Tag begann wieder um 7:45 Uhr in der Mensa. Um 7:50 sind wir dann gemeinsam zur Molke gelaufen. Nach einer halben Stunde sind wir an der Molke angekommen und haben uns alle wieder in einen Kreis gesetzt, um zu besprechen was wir am zweiten Tag noch bearbeiten werden. Danach haben wir wieder gemeinsam gefrühstückt und uns im Anschluss wieder in den Arbeitsgruppen zusammen gefunden. Nach ca. einer Stunde haben wir uns wieder im großen Saal getroffen um uns einen Vortrag vom Amt für Integration anzuhören. Bei dem Vortrag ging es um Themen wie Diskriminierung und Rassismus. Zudem wurde uns erklärt für was das Amt für Integration zuständig ist. Nach dem Vortrag haben wir nochmal für einige Zeit an unseren Projekten in der Gruppe gearbeitet. Die Ergebnisse haben wir dann zum Abschluss vor der ganzen SMV vorgestellt.

Es waren zwei gute und produktive Tage!

Sven Klasse 6b

Einige Schüler der Gemeinschaftsschule Schreienesch haben zum ersten Mal die schönsten Hütten der Bodensee-Weihnacht in Friedrichshafen bewertet und ausgezeichnet. In der Kategorie „Weihnachtsmarkthütten“ ging der erste Preis an Stefan Schädler aus Bad Saulgau. Den schönsten Stand im Gastro- und Lebensmittelbereich hat die Firma SK-Excellence Produkte Krüger aus Wittenbach in der Schweiz.

35 Schüler und ihre Lehrerinnen Susanne Faas und Bettina Deckert machten sich auf, die schönsten Stände auf der Bodensee-Weihnacht zu prämieren. Sie erstellten einen Bewertungsbogen, bei dem die Kriterien Dekoration des Standes wie Gesamtbild und Beleuchtung, Präsentation der Ware und die Freundlichkeit der Strandbetreiber eine bedeutende Rolle spielten. Für jeden Bereich gab es Punkte, die am Ende zusammengezählt wurden.

Der erste Preis bei den Verkaufshütten ging an Stefan Schädler. Er bietet an Stand 59 neben Dekorationsgegenständen für Heim und Garten, zum Beispiel Windlichter und Feuerschalen, aber auch Unikate sowie Restaurationen aus alten Möbelstücken an. Stefan Schädler ist zum ersten Mal auf der Bodensee-Weihnacht. Der zweite Preis in dieser Kategorie ging an Eleftherios Triantafillidis aus Reutlingen. Er bietet an Stand 53 Christbaumkugeln und weihnachtliche Dekorationen an.

Im Gastro- und Lebensmittelbereich bewerteten die Schüler den Stand mit Trockenfrüchten auf Platz eins. SK-Excellence Produkte Krüger, Sonja und Karl-Heinz Krüger, verkaufen an Stand 43 Trockenfrüchte aller Art. Auch Familie Krüger ist zum ersten Mal auf der Bodensee-Weihnacht vertreten. Als Dankeschön für ihr Engagement können die Schüler zwei Stunden auf der Eisbahn am Romanshorner Platz Schlittschuh laufen.

Die Freude bei den Gewinnern war groß, als die Preisträger von den Verantwortlichen der Stadt, Florian Anger, der Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH, Thomas Goldschmidt, und den Schülern überrascht wurden. Als Erinnerung erhielten die Preisträger einen „Zeppelin-Jungen“ von Ottmar Hörl.

erschienen in der Schwäbischen Zeitung vom 15.12.2018

erschienen in der Schwäbischen Zeitung vom 08.12.2018

Schulische Veranstaltungen

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Leitbild

Engagement
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Respektvolles Miteinander
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